Drei Worte – Permesso, grazie, scusi

War das eine Woche! Am Anfang stand die Sorge, wie es in der „causa Limburg“ weiter geht. Erste Meldungen von doch nicht (mehr) so gut unterrichteten Kreisen brachten zeitweise etwas Unruhe. Und dann kam das Wochenende mit einem neuen Schub für die Arbeit: die Messe mit über 2000 Ministrantinnen und Ministranten aus unserem Erzbistum, darunter auch viele aus Bonn, in St.Paul vor den Mauern war ein Erlebnis, das unter die Haut ging. Das Gespräch mit Kardinal Lajolo zeigte mir wie klar in Rom die Dinge gesehen werden und war von daher auch eine wirkliche Ermutigung. Gestern Nachmittag dann die Begegnung von Familien mit dem Papst. 90.000 Menschen auf dem Petersplatz und wir eher zufällig mittendrin. Es tat gut, vom Glauben der anderen mitgetragen zu werden. Und dann Papst Franziskus: so wie wir ihn aus den Medien kennen – jetzt aber live. Bescheiden und freundlich, offen in der Begegnung mit den Einzelnen und klar in seinen Worten. Drei Worte gab er uns mit auf den Weg: „Permesso – grazie – scusi! Darf ich – danke – entschuldige bitte!“

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Drei Worte, die den Alltag (auch in der Familie) bestimmen sollten. So gestärkt fahre ich gerne heim.

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